Unfall mit Fiakerpferden in 1030 Wien

Unser Ki3.at-Fotograf beruhigt ein Fiakerpferd
Unser Ki3.at-Fotograf beruhigt ein Fiakerpferd

Unser ki3.at-Fotograf fuhr gerade auf der Landstraßer Hauptstraße nach Hause, als etwa 100 Meter vor ihm ein Fiakerpferd ausrutschte, niederfiel und das zweite Pferd auch gleich mitriß.

 

Die Kutsche.
Die Kutsche.

„Als ehemaliger Reiter und Pferdeliebhaber hab ich natürlich sofort das Auto liegen und stehen gelassen und hab versucht zu helfen.“

Die Pferde konnten fast ohne Hilfe von allein aufstehen, mußten aber in dem Gewurrl von Autos, Gaffern und sonstigen Hindernissen erst einmal beruhigt werden, wofür die tiefe, brummige Stimme unseres Fotografen besonders geeignet ist.

 

Die lieben Helfer - ein großes DANKE vom ganzen ki3.at-Team
Die lieben Helfer – ein großes DANKE vom ganzen ki3.at-Team

Ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes und ein paar ganz liebe Anrainer der Landstraße halfen auch tatkräftig mit, denn die Tiere mußten aus dem Gefahrenbereich gebracht wird. Die Kutscher von der Fahrbahn entfernt werden. Der Kutscher brauchte Hilfe beim Entwirren und reparieren des Zaumzeuges und, und, und.

Kurz danach kam auch noch der Tierarzt aus seiner in der Nähe gelegenen Praxis und unser Fotograf eilte zu uns ins ki3.at-Büro.

„Noch einmal Danke an die anderen Helfer, weniger Danke an die zahlreichen Gaffer und ein besonderes DANKE an die paar Autofahrer, die meinten mit fröhlichen Hupen kann man Pferde beruhigen.
Pferde sind Fluchttiere, denen laute Geräusche nur noch mehr Angst machen.
Kommt man zu einem Unfall mit Pferden ist Hupen das Dümmste was man machen kann.
Auch hinter einem Pferd, das gerade gestürzt ist und sich verletzt hat, herum zu gehen oder hüpfen, ist nicht sonderlich intelligent.“ meinte unser Fotograf

 

 

 

 

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