Sektorales Bettelverbot in den Landstraßer Einkaufsstraßen gefordert.

bettler
Symbolbild

Aggressives Anschnorren nimmt wieder zu – eine OTS-Aussendung der Landstraßer FPÖ.

 

 

Je höher die Temperaturen steigen, umso mehr Beschwerden über aufdringliches und zum Teil sogar aggressives Betteln gibt es. Besonders betroffen sind hiervon die Landstraßer Einkaufsstraßen, insbesondere im Bereich zwischen Wien-Mitte und Rochusmarkt, berichten der geschäftsführende Bezirksparteiobmann der FPÖ-Landstraße, LAbg. Dietrich Kops und Klubobmann Dr. Werner Grebner.

Es ist mittlerweile schier unmöglich, Einkäufe zu erledigen, ohne alle 20 Meter auf der Straße angeschnorrt zu werden oder irgendwelche „Zeitungen“ zum Kauf vor die Nase gehalten zu bekommen. Eine besondere Unsitte ist neuerdings, dass Bettler systematisch alle Schanigärten „abklappern“ und die dort sitzenden Gäste aufdringlich um Geld zu bitten, kritisieren die Mandatare und fordern den Wiener Bürgermeister auf, das „Wiener Landes-Sicherheitsgesetz“ in seinem §2 dahingehend zu ergänzen, dass in den Geschäftsstraßen, in denen die gesonderte Parkregelung für das Parkpickerl gilt, ein allgemeines Bettelverbot verhängt wird.

„Weiters fordern wir Bürgermeister Häupl dazu auf, sich beim Wiener Polizeipräsidenten dafür einzusetzen, dass in den Geschäftsstraßen bei schönem Wetter vermehrt Fußstreifen der uniformierten Polizei stattfinden, an die sich die belästigten Bürger sofort um Hilfe wenden können“, schließen Kops und Grebner.

 


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.