Archiv der Kategorie: — Umwelt in 1030

Jöö – so ah süsses Hasi!

jungtiere babyhase
kleine sind Jungtiere selten hilflos, daher bitte „Hände weg!“

Auch bei uns im Dritten und natürlich im nahem Prater ist jetzt die Zeit in der man ab und zu kleine Wildtiere finden kann. Darum meint eine Aufklärungsoffensive der Stadt Wien: „Hände weg von jungen Wildtieren!“ und mahnt zum richtigen Umgang mit jungen Wildtier.

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Repair Café statt ein „Weh“ sein.

„Wann der ferseher spinnt, oder’s Häus’l stark rinnt, womöglich am Sonntag auf D’nacht“ so beginnt der Hit der Worried Men Skiffle Group. Damals brauchte man dafür ein sogenanntes „Weh“ – heute haben wir im Dritten dazu das Erste Wiener Repair Café.

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Die Sache mit dem Ampelweiberln.

Symbolbild Polizeieinsatz in 1030 Wien
Symbolbild Polizeieinsatz in 1030 Wien

Wie allgemein bekannt hat 1030wien.at seine Zelte an der Kreuzung Baumgasse/ Schlachthausgasse aufgeschlagen.

Diese Kreuzung ist unserer Meinung nach, eine der schlimmsten im Dritten – es ist laut, staubig und gefährlich, da der Verkehr ist in den letzten18 Jahren immer unerträglicher geworden und sich gefühlter Maßen verdreifacht hat.

An Werktagen gibt es außer zur Ferienzeit keinen Tag, an dem es nicht zu einem Stau auf der Schlachthausgasse kommt. Staut es auf der Schlachthausgasse, staut es sich automatisch in der Baumgasse. Staut es sich, werden die Autofahrer gestresst und hupen sinnlos durch die Gegend, die Linie 18 und der Autobus 80A kommt nicht weiter. Rettung und Feuerwehr kreuzen diesen Bereich seit einem Jahr überhaupt nur mehr mit eingeschalteten Signalhorn.

Am allerschlimmsten – wir haben schon oft darüber berichtet – sind jene Autofahrer, die einfach zu Blöd sind um rechtzeitig vor einer Ampelanlage anzuhalten, um in der „Roten Phase“ nicht genau im Kreuzungsbereich zu stehen und den Querverkehr komplett aufzuhalten. Dieser Wahnsinn beginnt jeden Nachmittag ab 15:00 Uhr und dauert oft bis in die Abendstunden. Ein Fenster offen zu halten ist quasi unmöglich

Für Fußgeher ist diese Kreuzung ab dann ein einziger Spießrutenlauf zwischen sinnlos herumstehen Fahrzeugen. Richtig gefährlich wird es, wenn zur gleichen Zeit die Schülerinnen und Schüler des Polys aus der Maislgasse zum 18er wollen. Gefährlich wird es, weil sich die jungen Leute (natürlich nicht alle) genauso wenig um Verkehrsregeln kümmern wie die Autofahrerinnen und Autofahrer.

Für die Zweibeiner gibt es scheinbar keine roten Ampeln und viele der Autofahrer haben noch nie etwas davon gehört, dass man im Haltestellenbereich stehen zu bleiben hat, wenn eine Straßenbahn einfährt oder haltet.

Doch Halt, dies hat nun alles ein Ende.

schwule-ampelDenn seit kurzen gibt es neue Ampeln in diesem Bereich. Es gibt die neuen gegenderten Ampelweiberln und –Männchen. Dank diese Maßnahme wird nun sicher alles gut und der Verkehr wird sich sicher von alleine regeln…